Das Staatsgebiet umfasst den Ostteil der Insel Neuguinea, den Bismarck-Archipel und zahlreiche kleine Inseln Melanesiens. Die Küste und die breiten Flusstäler im Inneren bestehen überwiegend aus Mangrovensümpfen. Ca. 70 % des Landes sind bewaldet. Die Fauna ist mit der australischen vergleichbar. Eine Studienreise kann Einblicke in eine Kultur vermitteln, die z.T. noch auf neolithischer Stufe steht. Bei der Besichtigung von Dörfern und Heiligtümern sind die Regeln und Anweisungen der Eingeborenen strikt zu befolgen.
Die Insel wird oft auch als „letztes Freilichtmuseum der Steinzeit“ bezeichnet, was auf die steinzeitlich anmutenden Kulturformen der abgelegenen Urwald- und Hochlandregionen sowie die üppige Vegetation und artenreiche Tierwelt zurückgeht.
Zu Ihren Besuchszielen sollten Goroka, Lae und Madang gehören. Letztere wird immer wieder als schönste Stadt Neuguineas bezeichnet. Hier leben noch Angehörige der früher zahlenmäßig großen chinesischen Kaufmannsschicht. Vom Tiefwasserhafen aus können Rundfahrten unternommen werden.
Mount Hagen ist die Hauptstadt des westlichen Hochlandes. Sie stellt ein bedeutendes Handelszentrum dar. Die Hauptstadt Papua-Neugineas Port Moresby liegt an der Südküste der Hauptinsel und bietet einen lebhaften Kontrast zwischen traditionellen und modernen Vierteln, während in den Randbezirken Slumsiedlungen entstanden sind.







