Der Inselstaat stellt allein schon aufgrund seiner dichten subtropischen Wälder und reichen Tierwelt ein Anziehungspunkt vieler Pazifikreisender dar. Der Name bedeutet im Chinesischen „Terrassenland“ und bezieht sich auf die Anstiegsform der Insel von der Küstenebene im Westen nach Osten bis hin zu den drei in Nord-Süd-Richtung parallel verlaufenden Gebirgszügen von 3951 m Maximalhöhe auf, bevor sie im Osten wieder steil abfällt. Bei einer Rundreise sollten Sie auf keinen Fall versäumen, den Kenting Nationalpark südöstlich von Kaohsiung zu besuchen. Die Südspitze der Insel ist von Korallenriffen gesäumt und bildet malerische Buchten. Der Lotussee (15 km nördlich der Stadt) beherbergt an seinem Ufer eine kunstvoll gestaltete Gartenanlage, in deren Mittelpunkt sich der modernste Konfuzius-Schrein des Landes befindet. Eine besondere Sehenswürdigkeit des Landes ist das Musterdorf der Ureinwohner Taiwans, das dem Reisenden einen lebhaften Eindruck von der Lebensweise und den Gewohnheiten der Eingeborenenstämme bietet. Taichung ist die drittgrößte Stadt der Insel und bedeutsam aufgrund seines Seehafens. Ihr Wahrzeichen ist eine 27m hohe Buddhastatue. Taipeh bildet die pulsierende Metropole des Landes. Zahlreiche Tempelbauten (Bao-An-Tempel, Hsing-Tien-Tempel, Jiang-Jieshi-Gedächtnishalle, Konfuzius-Tempel, Lung-Shan-Tempel) laden zum Studieren und Verweilen ein.







